beurkundungen





Dr. Claudia Keiser

(in Bürogemeinschaft)
Rechtsanwältin, Lehrbeauftragte an der Leibniz Universität Hannover

Büro: Hannover

Vita
  • Studium der Psychologie an der Julius-Maximilian-Universität Würzburg (Vordiplom) und der Rechtswissenschaften an der Georg-August-Universität Göttingen
  • Wissenschaftliche Assistentin an der Leibniz Universität Hannover
  • Gastprofessorin für Criminal Justice in Kanada (2005)
  • Dozentin für Aussage- und Vernehmungspsychologie
Schwerpunkte
  • Wirtschaftsstrafrecht
  • Arbeitsstrafrecht
  • Allgemeines Strafrecht
Mitgliedschaften
  • Arbeitsgemeinschaft Strafrecht des Deutschen Anwaltsvereins
  • Verein Niedersächsischer und Bremer Strafverteidigerinnen und Strafverteidiger
  • Deutscher Juristentag
  • Juristische Studiengesellschaft Hannover
Sprachen
  • Deutsch
  • Englisch
Veröffentlichungen/Vorträge (Auszug):
  • Der Zeuge als Herr des Verfahrens?, NStZ 2000, 458-460.
  • Die Anwendung des "nemo-tenetur-Grundsatzes" auf das Prozeßverhalten des Angeklagten, StV 2000, 633-63
  • Fortsetzung der Hauptverhandlung ohne den Angeklagten, Anmerkung zu BGHSt 46, 81, Urteil vom 14. Juni 2000 3 StR 26/00, JR 2001, 337-340.
  • Schuldfähigkeit als Voraussetzung der Strafe, Jura 2001, 376-382.
  • Grundfälle zum Jugendstrafrecht

    Teil I, JuS 2002, 981-986

    Teil II, JuS 2002, 1077-1081.

  • Rechtliche Probleme von Videovernehmungen im Strafprozeß: Chancen und Risiken für ein faires Verfahren, in: Verfahrensgerechtigkeit und Zeugenbeweis. Fairness für Opfer und Beschuldigte, hrsg. von Stephan Barton, Interdisziplinäre Studien für Recht und Staat. Neue Folge des Jahrbuchs für Rechtssoziologie und Rechtstheorie, Band 22, Baden-Baden 2002, 165-177.
  • Einführung technischer Aufzeichnungen in den Strafprozess, Anmerkung zu BayObLG vom 6. März 2002,1 ObOWi 41/02, JR 2003, 76-79.
  • Das Rechtsfolgensystem auf dem Prüfstand - Zugleich Anmerkung zu BGH GS, Beschluss vom 17. Januar 2008, GA 2008, 686-701.
  • Der Verdacht des Bagatelldiebstahls im Arbeitsrecht - Das sog. Pfandbonurteil, JR 2010, 55-59.
  • Sachverständigengutachten zur sog. Hasskriminalität, öffentliche Anhörung im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages am 13. Juni 2012
  • Aussage- und Vernehmungspsychologie im Strafverfahren, Anwaltsverein Hannover, 17. September 2015.
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